Eigenheim

Immer weniger Deutsche investieren in ein Eigenheim

Obwohl die aktuell niedrigen Zinsen einen Erwerb von Eigentum eigentlich begünstigen, sinkt die Zahl der Haushalte, die jährlich den Schritt zum Eigenheim wagen kontinuierlich. Grund dafür ist laut des Instituts der deutschen Wirtschaft in Köln der hohe Kapitalbedarf für den Erwerb von Wohnfläche. Waren es im Jahr 2013 noch beinahe 800.000 Haushalte, die erstmals Wohneigentum erwarben, schafften 2016 knapp 200.000 weniger den Weg in die Unabhängigkeit. Zwar stieg der Anteil der Haushalte, die ein Eigenheim erwarben zuletzt auf 1,8 Prozent an - in der Stadt stagniert die Quote jedoch schon seit Jahren.

Beschreibung

Die Grafik zeigt die Anzahl der Haushalte, die pro Jahr Wohneigentum erwerben.

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Anzahl der Ersterwerber von Wohneigentum in Deutschland in den Jahren von 2011 bis 2016 (in 1.000)
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Wohneigentumsquote in Deutschland im Jahr 2010 nach monatlichem Haushaltseinkommen
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Anteil privater Haushalte im Besitz einer Eigentumswohnung in Deutschland in ausgewählten Jahren von 2003 bis 2018
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Anteil der Bevölkerung Deutschlands, der eine Immobilie besitzt, nach Einkommen (Stand: 2025)
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Anteil der neu oder gebraucht gekauften Eigenheime und Eigentumswohnungen in deutschen Ballungsräumen von 1998 bis 2011
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Entwicklung der haushaltsbezogenen Wohneigentumsquote in Deutschland in den Jahren von 1993 bis 2013

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