Entwicklungshilfe: Kaum ein Land erreicht UN-Ziel

0,7 Prozent des Bruttonationaleinkommens sollen die Staaten eigentlich für Entwicklungshilfe ausgeben. So sieht es die Zielsetzung der UN vor. Erreichen tun diesen Wert aber die wenigsten Länder. Eine Auswertung der OECD sieht innerhalb der Organisation nur die Mitgliedsstaaten Norwegen, Schweden, Luxemburg und Dänemark oberhalb dieser Grenze. Allgemein liege der Schnitt bei etwa 0,4 Prozent.

Deutschland lag der Auswertung zufolge 2013 sogar unterhalb dieses Schnitts. 0,38 Prozent vom Bruttonationaleinkommen wurden in Entwicklungshilfe investiert. In Österreich waren es sogar nur 0,28 Prozent.

Beschreibung

Die Grafik zeigt die Entwicklungshilfe-Zahlungen in Prozent des Bruttonationaleinkommens

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Russland: Anteil der Entwicklungshilfe (Net-ODA) am Bruttonationaleinkommen (BNE) von 2009 bis 2019
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Öffentliche Entwicklungszusammenarbeit: Anteil der Zahlungen an Least Developed Countries¹ am BNE nach EU-Staat im Jahr 2020 (ODA-Quote)
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Frankreich: Anteil der Entwicklungshilfe (Net-ODA) am Bruttonationaleinkommen (BNE) von 1991 bis 2023
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Entwicklung der Aufwendungen für die öffentliche Entwicklungszusammenarbeit weltweit im Zeitraum 2019 bis 2022 (ODA als Anteil am BNE)
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Entwicklung der Aufwendungen für die öffentliche Entwicklungszusammenarbeit (ODA) und der ODA-Quote der EU¹ im Zeitraum 2011 bis 2021 (in Milliarden Euro)
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ODA-Quote von Österreich von 2018 bis 2023 (in Relation zum Bruttonationaleinkommen)

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