Weltblutspendetag

Spenderblut vor allem bei Krebs benötigt

Am 14. Juni ist Weltblutspendetag. In Deutschland haben im Jahr 2019 durchschnittlich 79 Menschen je 1.000 Einwohner:innen Blut gespendet, so die aktuelle Angabe vom Paul-Ehrlich-Institut. Damit ist die Bereitschaft zur Blutspende in den vergangenen Jahren gesunken. Im Jahr 2010 lag sie noch bei 92 Menschen je 1.000 Einwohner:innen.

Am häufigsten werden Blutspenden hierzulande bei Krebserkrankungen eingesetzt. Laut Angaben des Deutschen Roten Kreuzes werden dafür 19 Prozent der Blutspenden aufgewendet. 16 Prozent des gespendeten Blutes wird bei Herzerkrankungen eingesetzt und 12 Prozent bei Verletzungen, wie die Statista-Grafik zeigt.

In Deutschland darf Blut spenden, wer zwischen 18 und 68 Jahre alt und mindestens 50 Kilogramm schwer ist, soweit keine gesundheitlichen Bedenken vorliegen.

Beschreibung

Die Grafik zeigt die Verwendung von Blutspenden in Deutschland nach Erkrankung.

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Durchschnittliches Blutspendenaufkommen in Deutschland nach Spendenart in den Jahren 2000 bis 2023 (je 1.000 Einwohner)
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Verteilung des Blutspendenaufkommens in Deutschland nach Spendenart in den Jahren von 2000 bis 2019
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Entwicklung des Blutspendenaufkommens in Deutschland nach Spendenart in den Jahren 2000 bis 2023
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Gewinnung und Verbrauch von Eigenblutspenden in Deutschland nach Blutbestandteil im Jahr 2019 (in Transfusionseinheiten)
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Anzahl der Spender in Deutschland von 2005 bis 2024 (in Millionen)

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