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Speiseeis - D-A-CH

D-A-CH

  • Der Umsatz im Markt Speiseeis beträgt **** etwa ****Mrd. €.
  • Laut Prognose wird im Jahr **** ein Marktvolumen von ****Mrd. € erreicht; dies entspricht einem jährlichen Umsatzwachstum von ****% (CAGR *********).
  • Umgerechnet auf die Bevölkerungszahl werden in diesem Markt im Jahr **** etwa *****€ pro Kopf umgesetzt.
  • Im Markt Speiseeis wird das mengenmäßige Marktvolumen im Jahr **** laut Prognose ****Mrd. kg betragen. Im Markt Speiseeis wird im Jahr **** ein Absatzwachstum von *** % erwartet.
  • Der durchschnittliche Pro-Kopf-Verbrauch im Markt Speiseeis wird im Jahr **** bei voraussichtlich ****kg liegen.
  • Mit einem prognostizierten Marktvolumen von **Mrd. € im Jahr **** wird China am meisten Umsatz generiert.

Umsatz

Volumen

Preis

Vertriebskanäle

Weltweiter Vergleich

Analystenmeinung

Der Süßwaren- und Snackmarkt in der D-A-CH-Region verzeichnet ein minimales Wachstum aufgrund verschiedener Faktoren. Dazu gehören eine geringe Verbraucheraufklärung und eine Marktsättigung. Zudem tragen die langsame Akzeptanz digitaler Technologien und die begrenzte Bequemlichkeit bei Online-Diensten zum stagnierenden Wachstum bei.

Kundenpräferenzen:
Mit dem steigenden Bedarf an gesünderen Snack-Optionen wenden sich die Verbraucher zunehmend pflanzlichen Alternativen im Eiscreme-Markt des Süßwaren- und Snackmarktes innerhalb des Lebensmittelmarktes zu. Dieser Trend wird durch ein wachsendes Bewusstsein für die Umweltauswirkungen tierischer Produkte und einen Wandel hin zu nachhaltigeren Lebensmittelentscheidungen vorangetrieben. Darüber hinaus hat der Anstieg von Flexitarismus und Veganismus in der D-A-CH-Region einen Markt für milchfreie und vegane Eiscreme-Optionen geschaffen, die eine wachsende Zielgruppe gesundheitsbewusster Verbraucher ansprechen.

Trends auf dem Markt:
In D-A-CH erlebt der Eiscreme-Markt im Süßwarenbereich einen Anstieg der Nachfrage nach gesünderen Optionen, da die Verbraucher zunehmend gesundheitsbewusster werden. Dies hat zur Folge, dass laktosefreie, vegane und kalorienarme Eiscreme-Varianten an Beliebtheit gewinnen. Darüber hinaus gibt es einen wachsenden Trend, einzigartige und exotische Geschmacksrichtungen wie Matcha und Kurkuma in Eiscreme-Produkte zu integrieren. Diese Trends sind bedeutend, da sie den sich ändernden Verbraucherpräferenzen Rechnung tragen und den Akteuren der Branche Möglichkeiten bieten, ihre Produktangebote zu innovieren und zu diversifizieren. Allerdings könnten auch potenzielle Herausforderungen in Bezug auf Produktion und Kosten auftreten. Insgesamt wird erwartet, dass sich der Eiscreme-Markt im Süßwarenbereich weiterhin weiterentwickelt, um den Verbraucherwünschen nach gesünderen und einzigartigeren Optionen gerecht zu werden.

Lokale Besonderheiten:
In Deutschland wird der Eiscreme-Markt stark von der Vorliebe des Landes für traditionelle und saisonale Geschmäcker beeinflusst. Dies liegt an den starken kulturellen Bindungen zur Nahrung und dem Fokus auf hochwertige Zutaten. In Österreich wird der Markt durch die strengen Vorschriften zur Lebensmittelsicherheit geprägt, was zu einem hohen Qualitätsstandard in der Eiscremeproduktion führt. In der Schweiz hingegen wird der Markt von der Vorliebe des Landes für Luxus und Premiumprodukte gestaltet, wobei der Schwerpunkt auf hochwertigen, handwerklich hergestellten Eissorten und innovativer Verpackung liegt.

Grundlegende makroökonomische Faktoren:
Der Eiscreme-Markt im Süßwarenmarkt innerhalb des Lebensmittelmarktes wird von makroökonomischen Faktoren wie den Ausgabemustern der Verbraucher, den verfügbaren Einkommen und den demografischen Merkmalen der Bevölkerung beeinflusst. Länder mit einer wachsenden Mittelschicht und höheren verfügbaren Einkommen verzeichnen eine steigende Nachfrage nach hochwertigen und luxuriösen Eiscremeprodukten. Darüber hinaus treiben sich ändernde Verbraucherpräferenzen hin zu gesünderen Optionen und ein zunehmendes Gesundheitsbewusstsein die Nachfrage nach milchfreien und kalorienarmen Eiscremealternativen voran. Zudem gestalten staatliche Initiativen zur Förderung der inländischen Produktion und Handelsabkommen zwischen Ländern auch die Wettbewerbslandschaft des Eiscrememarktes in D-A-CH.

Methodik

Datenabdeckung:

Die Daten umfassen B2C-Unternehmen. Die Zahlen basieren auf den gesamten Konsumausgaben für Lebensmittel, welche alle private Haushaltsausgaben für Lebensmittel für den Konsum zu Hause enthalten (Außer-Haus-Konsum wird hier nicht berücksichtigt).

Modellierungsansatz:

Marktgrößen werden mithilfe eines Top-down-Ansatzes bestimmt, basierend auf einer für jedes Marktsegment spezifischen Logik. Als Basis zur Bewertung der Märkte nutzen wir die Ressourcen der Statista-Plattform sowie eigene Marktforschung, nationale Statistikämter, internationale Institutionen, Fachverbände, Unternehmen, die Fachpresse und die Erfahrung unserer Analysten. Darüber hinaus ziehen wir relevante Marktindikatoren und Daten von länderspezifischen Verbänden heran, wie das BIP, Konsumausgaben und den Verbraucherpreisindex. Diese Daten helfen uns, die Marktgröße für jedes Land individuell zu schätzen.

Prognosen:

Für unsere Prognosen wenden wir verschiedene Prognosetechniken an. Die Auswahl der Prognosetechniken hängt vom Verhalten des jeweiligen Markts ab. So eignet sich beispielsweise die exponentielle Trendglättung gut für Prognosen in Bezug auf den Lebensmittelmarkt mit prognostiziertem stetigem Wachstum. Die Haupttreiber sind das Pro-Kopf-BIP und die Pro-Kopf-Konsumausgaben.

Zusätzliche Hinweise:

Die Daten werden unter Verwendung aktueller Wechselkurse modelliert. Die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie und des Russland-Ukraine-Kriegs werden auf länderspezifischer Ebene berücksichtigt. Der Markt wird zweimal jährlich aktualisiert.

Marktindikatoren

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